Dolomiten 08.06.2005 - 22.06.2005


Mittwoch, 08.06.2005

Früh am Morgen ging es Richtung Italien. Wir sind in Köselitz auf die A9 Richtung München gefahren. Ohne Probleme haben wir den Autobahnring um München, die A 99, passiert und sind auf der A 8 bis zum Autobahndreieck Inntal gefahren. Auf der A 93 sind wir in Österreich eingereist und auf der A 12 an Innsbruck vorbei auf die A 13 Richtung Italien gewechselt.
Der Brenner bietet einen wunderschönen Ausblick auf die Natur. Wir waren so schlau und haben Wochen vorher die Maut für den Brenner mittels einer „Video-Maut“ bezahlt. In Italien sind wir auf der A 22 bis nach Bozen gefahren und die Abfahrt Bozen-Nord Richtung Eggental. Durch eine Schlucht ging es in Richtung Welschnofen (Nova Levante).
Für diese Strecke von insgesamt 805 km haben wir nur 8 Stunden gebraucht.
Leider war bei unserer Ankunft die Vermieterin der Ferienwohnung noch nicht da. So sind wir zum Karersee gefahren. Ein wunderschön blauer See zwischen Latemar und Rosengarten. Die 5 € Parkgebühren mussten wir zum Glück nicht mehr entrichten, da es bereits später Nachmittag war.
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Donnerstag, 09.06.2005  -  Hirzelweg

Unser erster Wandertag in diesem Urlaub. Nach Möglichkeit versuchen wir immer, unseren ersten Tag schonend zu gestalten. Wir müssen uns erst wieder an das wandern gewöhnen. Leider ist uns dies nicht gelungen. Wir sind zum Karerpass gefahren und haben auf ca. 1.752 m geparkt. Von dem Parkplatz aus ging es zuerst nur auf 1.900 m hinauf. Dort haben wir aber den falschen Abzweig genommen. Der markierte Weg war mit einem Zaun versperrt. Sirko war der Meinung, wir könnten dort nicht entlang. Also haben wir 400 Höhenmeter auf ca. 1,5 km bewältigt. Der richtige Wanderweg war natürlich begehbar, wenn auch dreimal länger als unsere Strecke. Nur Sirko hat dies nicht bemerkt. Es stellte sich heraus, das wir einen Viehpfad hoch gelaufen sind, über Zäune gestiegen und den ausgetretenen Wege der Tiere gefolgt sind. Auf jeden Fall haben wir das Christomannos-Denkmal (2.349 m) erreicht Weiter ging es am Fuß von Rotwand und Punta Masarè auf dem Hirzelweg. Am Abzweig des Wanderwegs 552 haben wir uns entschieden, Richtung Kölner Hütte (Rosengartenhütte) zu wandern. In unmittelbarer Nähe der Kölner Hütte bereuten wir unseren Entschluss (nach einem sehr steilen und langen Anstieg), da diese geschlossen war. Da der dortige Sessellift aber in Betrieb war, sind wir von einer geöffneten Hütte ausgegangen. Es ging zurück zur Paolinahütte (2.125 m), wo wir uns erst einmal aufgewärmt haben. Denn auf dem Hirzelweg war es sehr kalt. Es lag sogar noch Schnee. Abgestiegen sind wir über den „Karl-May-Weg“ zurück zum Karerpass.
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Freitag, 10.06.2005  -  Bletterbachschlucht

Beginn der Wanderung zur Bletterbachschlucht war der Parkplatz vom Kloster Maria Weißenstein. Den Einstieg zum Wanderpfad S haben wir wegen mangelnder Beschilderung nur schwer gefunden. Diesem sind wir dann ca. 1 km lang gefolgt zur Schönrastalm (1.700 m) und mussten so 200 Höhenmeter überwinden. Das nächste Ziel war ebenfalls 1 km entfernt, die Schmiederalm. Wobei es auf dieser Strecke teilweise bergab ging. Auf der Schmiederalm hatten wir ein super Panorama auf die Berge. Dort haben wir aber den weiteren Wanderweg nicht mehr finden können und mussten so der Asphaltsstraße folgen. Irgendwann sind wir wieder auf den richtigen Weg gestoßen (Wanderweg G) zur Lahneralm (1.583 m). Hier gab es herrliches Essen; ein schöner Ort zum Ausruhen. Nach unserer Ruhepause ging es weiter auf 1.450 m bis zum Abstieg in die Bletterbachschlucht. Dort folgten wir der Bletterbach stromaufwärts und wollten bis zur Quelle des Flusses, dem Weißhorn, vorstoßen. Diese Schlucht ist auch bekannt unter dem Namen „Südtirol’s Gran Canon“ und das nicht ohne Grund. Drei Gesteinsschichten können beobachtet werden. Unten der harte Porphyr, in der Mitte der Sandstein und oben der Dolomit-Kalkstein (Weißhorn). Unbedingt sehenswert. Über die Leitern des Butterloch-Wasserfalls geht es wieder hinauf. Wer nicht schwindelfrei ist, der sollte lieber wieder umdrehen. Um zur Quelle der Bletterbach zu gelangen, sind wir auf schottrigem Untergrund immer weiter bergauf Richtung Weißhorn gestiegen. Doch wurde es auf 1.800 m so geröllig, das wir uns immer mehr quälen mussten. Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit sind wir umgedreht. Der Aufstieg ging über den Gorzsteig (zuerst runter auf 1.650 m, um dann auf 1.750 m wieder aufzusteigen). Dem Europäischen Fernwanderweg E 5 sind wir zum Kösertal gefolgt (1.695 m) und nach mehreren Kilometern zurück zum Kloster gelangt.
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Samstag, 11.06.2005  -  Schloss Prösels

Schloss Prösels aus dem 13. Jhd. mit einer Waffensammlung und der "'Batzenhäusl-Sammlung" war unser Ziel für den Samstag. Leider hat dieses Schloss am Samstag seine Ruhetag. Wir konnten es deshalb nur von außen besichtigen. Vielleicht ein anderes mal.
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Sonntag, 12.06.2005  -  Val di Contrin

Dieser Tag sollte eher zum entspannen dienen. Wir sind über Canzei nach Alba gefahren und haben auf dem Parkplatz der Ciampac-Seilbahn geparkt (1.490 m). Leider hatte diese Seilbahn noch nicht geöffnet. Der folgende Aufstieg zur Baita Locia da Contrin (1.736 m) erschien auf der Karte gar nicht so steil. Doch verlangte uns der Wanderweg Nr. 602 sehr viel ab. Es ging steil bergauf in unendlich vielen Serpentinen. Der Weg war sehr sandig, so das wir nur schwer vorankamen. Hin und wieder kam von vorn oder von hinten ein Auto angerast, so dass wir uns schnellst möglich in Sicherheit bringen mussten. Hinter der Hütte, in der man etwas zu Essen bekommen kann, sind wir zu einem Tor gekommen, das mit einem Zugseil (für die Autos) geöffnet werden kann. Dann ging es weiter auf ebener Strecke durch das Tal Val del Contrin (Hochebene). Rechts war die Marmolada-Gruppe mit ihren über 3.000 m hohen Bergen zusehen. Kurz hinter eine Brücke über den Rio Contrin sind wir zur Baita Cianci (1.830 m) gelangt, die jedoch nicht geöffnet hatte. Das letzte steile Stück brachte uns dann endlich ans Ziel: Rifugio Contrin (2.016 m). Die Hütte hatten wir noch vor dem Regen erreicht. Auf dem Rückweg sind wir dann doch noch in den Regen gekommen und zwei Stunden lang durch Matsch gelaufen. Nass wie die Pudel sind wir dann ins Auto gestiegen. Und es war alles am Körper durchweicht! Ohne den Regen wäre es ein schöner Tag geworden.
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Montag, 13.06.2005  -  Bozen

Bozen liegt auf 265 m ü. M. an der Brennerachse im Zentrum von Südtirol und ist über die Autobahn sehr gut zu erreichen. Von Welschnofen aus geht es ca. 900 Höhenmeter auf 20 km bergab. Das mediterrane Klima sorgt dafür, das in Bozen sogar Palmen wachsen. Im Sommer gleicht Bozen jedoch einem Brutkessel. Es wird unerträglich warm. Vielleicht werden deshalb dort über drei Stunden die Geschäfte geschlossen. Von ca. 12 Uhr bis 15 oder 16 Uhr ist kein Shoppingbummel möglich. Wir arrangierten uns damit und haben sehr lecker zu Mittag gegessen. Das Südtiroler Archäologiemuseum war eigentlich unser Ziel gewesen. Doch leider ist Montags dort Ruhetag. Bozen ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Dienstag, 14.06.2005  -  Lago di Fedaia

Der Morgen begrüßte uns bereits mit kaltem Wetter, der Himmel war wolkenverhangen. Trotzdem sind wir zum Lago di Fedaia (2.052 m) gefahren. Wir wollten den Bindelweg entlang wandern. Doch wegen Regen mussten wir umkehren, es war einfach zu kalt und nass.
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Mittwoch, 15.06.2005  -  Bindelweg der 2. Versuch

Erneut sind wir zum Lago di Fedaia gefahren. Das Wetter war zwar nicht optimal, doch sollte es nicht regnen. Als wir bereits einige Höhenmeter geschafft hatten, ging es Sirko zusehends schlechter. Er hatte sich eine Erkältung eingefangen und konnte keinen Meter weiter. Deshalb dachten wir uns, wir fahren eben nach Bozen und versuchen noch mal, das Museum zu besuchen. Sirko schaffte aber mit seiner Erkältung nicht den schnellen Höhenunterschied mit dem Auto. Er bekam schreckliche Ohrenschmerzen. Also sind wir nach Hause gefahren.
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Donnerstag, 16.06.2005  -  Weisshorn

Dieser Tag versprach bereits am Morgen viel Sonnenschein und endlich gutes Wetter. Das Ziel war die Besteigung des Weißhorn. Zuerst ging es zum Jochgrimm (1.989 m). Dort hat man die Wahl, zum Schwarzhorn zu wandern oder das Weißhorn zu erklimmen. Wir wollten gern die Bletterbachschlucht von der Vogelperspektive aus sehen und haben uns zum Aufstieg des Weißhorn begeben. Der Wanderweg ist sehr geröllig und etwas schwer begehbar. Doch bietet er einen wunderbaren Panoramablick auf die Berge. Es lohnt sich, das Gipfelkreuz (2.313 m) zu erreichen. Das eigentliche Erlebnis ist jedoch der Abstieg über den Wanderweg 52. Denn hier läuft man über den Grat des Weishorn, immer die Bletterbachschlucht zur linken in der Tiefe. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich. Als wir das schwierigste geschafft hatten, sind wir durch Krüppelkiefern dem Gamplweg (Wanderweg H) gefolgt. Da dies ein relativ kurzer Ausflug war, sind wir anschließend nach Bozen gefahren. Dieses mal hatten wir Glück und das Südtiroler Archäologiemuseum hatte geöffnet. So konnten wir uns den weltberühmten Ötzi, dem „Mann aus dem Eis“, aus der Nähe ansehen. Die acht Euro Eintritt lohnen sich für das Museum auf jeden Fall. Wer in Bozen ist sollte unbedingt Ötzi einen Besuch abstatten.
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Freitag, 17.06.2005  -  Piz Boé

Unsere schwierigste Wanderung betraf den Piz Boè. Mit 3.152 m Höhe war er unser höchster Aufstieg. Am morgen ging es los zum Passo Pordoi. 27 Tornanten (Kehren) haben unseren Weg begleitet. Da kann einem ganz schön schlecht werden. Aufpassen mussten wir vor allem auf die Motorradfahrer, die die etwas langsameren Autos ohne Rücksicht auf Gegenverkehr überholten. Beim Passo Pordoi angekommen sind wir mit der Seilbahn zum Sass Pordoi (2.950 m) gefahren. Eisige Winde umwehten da bereits unsere Nasenspitzen. Natürlich gibt es zum Sass Pordoi auch einen Wanderweg hinauf. Gut gelaunt machten wir uns auf den Weg zum Piz Boè. Zuerst ging es über weite Schneefelder, anschließend erst mal runter auf 2.848 m. Der Abstieg war auf Grund der Glätte und des vielen Schnees sehr rutschig. Manche Wanderer sind da wieder umgedreht. Die richtige Wanderausrüstung ist in solchen Höhen lebenswichtig. Vorbei an der Pordoihütte ging es auf einen Wanderweg, der aber durch den vielen Schnee nicht zu erkennen war, Richtung Gipfelerstürmung. Es kam auch mal vor, das die Wandersleute bis zu den Knien plötzlich im Schnee steckten. Da wir an einem Berghang entlang liefen, hatten wir nur sehr wenig halt. Rechts ging es steil bergauf, links in die Tiefe hinunter. War der gefährliche Schneeweg erst einmal geschafft, ging es über eine Schotterpiste zum letzten Teilstück. Mit einem Drahtseil ist dieses gesichert und gut begehbar. Der Schnee und das Eis machten die Angelegenheit zwar etwas rutschig, doch haben wir immer einen Weg gefunden. Als wir dann endlich die Spitze erreicht hatten konnten wir uns auf den Holzplanken der dortigen Hütte ausruhen. Der Ausblick auf die Dolomiten war atemberaubend. Es ist sehr schön, auf die Berge hinabschauen zu können und einen herrlichen Panoramablick zu erleben, als immer nur auf die Berge zu schauen. Obwohl die Strecke nicht sehr lang ist, ist sie durch den Schnee und die Höhe sehr anstrengend. Der Rückweg war nicht minder gefährlich. Wir sind beide einmal auf der nur fußbreiten Spur ausgerutscht und sind ein paar Meter in die Tiefe gerutscht. Da schlug mein Herz mir bis zum Hals. Dabei hat Sirko den Schneeteller seines Wanderstockes verloren. Sicher und heil haben wir es dann aber wieder zum Ausgangspunkt geschafft. Diese Wanderung ist unbedingt empfehlenswert, aber nur, wenn man schwindelfrei und trittsicher ist.
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Samstag, 18.06.2005  -  Auf dem Schafsteig um die Cigolade

Der erste Tag, wo endlich die Seilbahnen geöffnet hatten. Sogleich haben wir uns eine schöne Wanderung ausgesucht und sind nach Pera gefahren. Mit drei Sesselliften ging es zur Rifugio Ciampediè (1.998 m). Von dort aus sind wir einem Wanderweg zuerst hinauf, dann hinab auf 1.986 m gefolgt. Es ging den Schafsteig entlang, oberhalb des Fassaner Höhenweges. Unser Weg führte uns weiter zu einem Scheitelpunkt (2.300 m), von wo aus man entweder zur Rotwandhütte (in Sichtweite) oder zum Paß wandern konnte.  Der Aufstieg zum Cigolade-Pass (2.550 m) verlief im Zickzackkurs sehr steil. Auf 1,5 km haben wir 250 Höhenmeter überwunden. Dabei durften wir zwei Murmeltiere bewundern, die fröhlich über die Felsen streiften. Den Pass hatten wir vom Scheitelpunkt an in nur 50 Minuten erreicht. Wir überquerten den Pass und fanden uns auf der anderen Seite der Cigolade wieder. Für den Abstieg haben wir deutlich länger gebraucht, als für den Aufstieg. Grund waren die nur sehr schwer zu überwindenden Klippen und Geröllfelder. Teilweise mussten wir über verschüttete Wege, weil eine Mure den Wanderweg zerstört hatte. Nach einigen Kilometern öffnete sich die Cigolade wieder und wir gelangten erneut auf die andere Seite. Mit dem Sessellift ging es zurück zum Parkplatz. Da spürten wir bereits ein brennen und ziehen an den Armen. Wir waren stundenlang der heißen Sonne ausgesetzt gewesen, ohne jedoch lange Kleidung zu tragen. Das Ergebnis war ein starker Sonnenbrand, der uns für die nächsten zwei Tage außer Gefecht setzen sollte.
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Sonntag, 19.06.2005 und Montag, 20.06.2005  -  Sonnenbrand

Diese zwei Tage mussten wir wegen des Sonnenbrandes zu Hause bleiben. Erst am Montag war wieder eine Apotheke geöffnet, wo wir uns ein Heilmittel holen wollten. Doch gab man uns nur Ringelblumensalbe. Diese auf einen Sonnenbrand aufzutragen, wo sich die Haut bereits schält, ist pure Körperverletzung. Also Leute, lasst euch sagen, immer lange Kleidung tragen!
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Dienstag, 21.06.2005  -  Kriegssteige am Piccolo Lagazuoi

Zuerst mussten wir an diesem Tag langärmlige Kleidung für Sirko besorgen. An unserem letzten Tag wollten wir nicht auch noch zu Hause sitzen. Also suchten wir uns eine einfache Wanderung heraus. In einem Geschäft bekamen wir ein Hemd für ihn. Ich hatte zum Glück etwas leichtes mit langen Ärmeln dabei. Weiter ging es Richtung Cortina D’Ampezzo. Nach zwei Stunden hatten wir Passo Falzarego (2.105 m) erreicht. Mit der Seilbahn ging es hinauf zur Rifugio Lagazuoi (2.752 m). Das Gipfelkreuz war zum greifen nah. Doch ging es mir nicht sehr gut und so haben wir uns den Weg hinauf auf 2.778 m gespart. Unser Wanderweg führte uns ca. 1 km hinab zum Eingang alter Kriegsstollen. Während des ersten Weltkrieges wurden diese als Versorgungs- und Sprengstollen genutzt von den Alpini- bzw. Kaiserjägern. Da dort drinnen absolute Dunkelheit herrscht, ist die Begehung nur mit Taschenlampe möglich. Auf der Rifugio Lagazuoi kann man Lampen käuflich erwerben. Eine Kopflampe ist aber empfehlenswerter, da man dann die Hände frei hat. Die Stollen waren sehr eng und wir mussten auf unsere Köpfe aufpassen, da spitze Felsen von der Decke manchmal am Köpfchen kratzten. Aber für unseren Sonnenbrand war dieser Weg sehr erholsam. Nach ca. 1.100 m kamen wir wieder zum Ausgang des Stollens. Die restlichen Kilometer sind wir wieder in der prasselnden Sonne gelaufen. Der Wanderweg wurde zu diesem Zeitpunkt wieder in Stand gesetzt. Eine Stollenwanderung ist mal etwas anderes.
Unbedingt empfehlenswert .
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Mittwoch, 22.06.2005

Problemlos sind wir wieder in die Heimat gekommen. Der Abschied fiel uns sehr schwer, da wir viele Wanderungen nicht unternehmen konnten. Aber wir kommen wieder.
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