Wanderung von Wiesenburg nach Raben am 09.04.2007


Ostermontag, 09.04.2007

Wiesenburg - Grubo - Raben
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Kilometer:
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Erneut wollten wir unsere unmittelbare Umgebung erkunden. Wir nutzten den freien Ostermontag für eine ausgedehnte Wanderung.

Früh am Morgen ging es los, wir wollen doch wohl nicht etwa mal ausschlafen. Unser Startpunkt war erneut der Brunnen auf dem Marktplatz. Wir verließen Wiesenburg in Richtung Borne und liefen bis zur Eisenbahnbrücke. Dort hielten wir uns rechts und unterquerten diese. Eine Weile konnten wir den breiten Weg folgen, bis wir vor der ersten Hürde standen. Der Sturm Kyrill vom Januar hatte in diesen Wäldern beträchtlichen Schaden angerichtet. Die Bäume lagen quer über dem Weg, teilweise dicht übereinander gestapelt. Anfangs konnten wir noch über die Baumstämme klettern. Doch irgendwann ging dies auch nicht mehr. Selbst meine Hase Schlappi hatte so seine Probleme. Wir suchten uns durch die zerstörten Waldschneisen einen Weg und mussten so einen großen Umweg in Kauf nehmen. Wir liefen immer so, dass die ungefähre Richtung stimmte. Unsere Zwuschi schimpfte mit uns, da wir nicht auf dem Weg geblieben sind. Irgendwann war abzusehen, dass die Wege wieder passierbar waren. Auf dem Wanderweg angekommen, liefen wir weiter durch einen zerstörten Wald. Die Aufräumarbeiten waren an diesem Teilstück in vollem Gange, die abgesägten und bearbeiteten Baumstämme waren meterhoch gestapelt worden. Ein sehr schlimmes Bild. Wir hoffen, dass sich die Wälder von der Zerstörung schnell erholen werden.

Nach ein paar Kilometern verließen wir wieder den Wald und folgten der Straße nach Grubo. In Grubo hielten wir uns rechts und sind dann auf einen breiten Rad- und Wanderweg gelangt, der uns erneut in einen Wald führte. Nach 12 Kilometern hatten wir Raben erreicht. Wir überlegten noch, ob wir zum Ostermontag die Burg Rabenstein besuchen sollten, entschieden uns aber dagegen. Zum einen war uns der Eintritt einfach zu teuer, zum anderen sollten wir abgeholt werden von Sirkos Eltern. Schnell holten wir uns an der Touristeninformation noch ein Eis, bevor es im Auto dann zum Mittagessen ging.

Eine kurze und an sich einfache Wanderung. Leider durch die zerstörten Bäume etwas beschwerlich.

Galerie

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