Wanderung von Wiesenburg durch die Springer Rummeln nach Setzsteig am 14.04.2007


Samstag, 14.04.2007

Wiesenburg - Spring - Springer Rummeln - Saustein - Setzsteig - Spring - Wiesenburg
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Kilometer:
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Diesmal wollten wir eine der zahlreichen Rummeln unserer Region erkunden. Die Springer Rummel ist während der Eiszeit entstanden und ist ein herrliches Wandergebiet. Wir wanderten bis zum Feuerwachturm unweit von Setzsteig. Die große Hitze machte uns zu schaffen. Die fast 32km und die 8h haben sich dennoch gelohnt.

Unsere dritte Wanderung in der Heimat führte uns dieses mal in die Springer Rummeln. Früh sind wir aufgestanden und vom Marktplatz aus los gewandert. Unser Weg führte uns zum Wiesenburger Schloß (unbedingt sehenswert!) und durch den Schlosspark. Wir blieben auf dem Weg zum Wiesenburger Bahnhof und erreichten diesen relativ schnell. Vom Bahnhof aus überquerten wir die Bahnschienen und liefen ein kurzes Stück auf der Straße entlang bis zum Kreisverkehr. Diesen ließen wir rechts liegen, überquerten die Hauptstraße und liefen gerade aus zu unserem Wanderweg. Dieser war ein breiter Weg, für forstwirtschaftliche Fahrzeuge befahrbar. Rechts stand am Wegesrand ein ToilettenhäuschenJ, für wen auch immer. Diesen Weg, der Schnurr geradeaus verlief, folgten wir mehrere Kilometer. Auch hier waren die Schäden durch den Sturm Kyrill sehr deutlich zu sehen.

Ein wunderschönes Plätzchen haben wir gefunden, wo wir erst einmal eine Pause eingelegt haben. Grüne Lichtung, die Sonne bricht durch die Bäume durch, ein kleiner Bach plätschert vor sich hin und eine Bank lädt zum Verweilen ein.

In Spring sind wir rechts abgebogen zu den Springer Rummeln. Steil ging es bergab, bevor wir vor einem versperrten Weg standen. Kyrill hatte hier besonders schlimm zugeschlagen. Wie schön einst die Rummeln gewesen sein müssen, lässt sich nur noch erahnen. Da keine Bäume weggeräumt wurden, mussten wir uns erneut durch kämpfen. Dieses mal gestaltete es sich noch schwieriger. Sirko hatte sich dabei sogar den Daumen verstaucht. Nach einer Weile gelangten wir wieder auf unseren Weg. Weiter ging es, bis wir an ein Tor gelangten, durch das wir hindurch mussten. Nach einer kurzen Pause auf einer Bank sind wir weiter durch die Springer Rummeln gewandert. Vorbei ging es am schwarzen Berg (eine kleine Erhebung in der Landschaft) und weiter zum Riesenstein. Leider haben wir ihn nicht finden können. Unser Weg führte uns weiter Richtung Stackelitz. Sind aber dann links abgebogen zum Feuerwachturm von Setzsteig. Nach ein paar Kilometern durch den schönen Wald kamen wir am Turm an. Gleich neben an liegt der Saustein, ein sehr großer Findling aus der Eiszeit. Wir hielten ein kleines Picknick ab und haben den schönen Flämingwald mit den Vögeln darin sehr genossen.

Ein kleines Stück wieder zurück, bevor es nach rechts Richtung Setzsteig ging. In Setzsteig sind wir nach rechts abgebogen auf die asphaltierte Straße und wenige Meter später wieder nach links auf den Wanderweg. Von hier aus war der Weg eine schnurrgerade Strecke, die mehrere Kilometer lang war. Ist nicht eben schön, wenn es einem so vorkommt, das der Weg nie aufhört. Nach einer Weile gelangten wir wieder auf unseren Weg vom Vormittag, den wir bis zur Hauptstraße und dem Kreisverkehr folgten. Von hier aus ging es wieder zurück zum Bahnhof und durch den Wald bis zum Schlosspark und zurück zum Brunnen.

Diese Wanderung war nicht so leicht, da wir viele Kilometer gelaufen sind. Es war auch sehr warm, teilweise schwül. Da wir aber im Wald unterwegs waren, wurde diese Wanderung nicht zur Tortur. Sicherlich wäre sie schöner gewesen, wenn die Rummeln nicht hätten derart unter dem Sturm Kyrill leiden müssen.

Galerie

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Pano2.jpg Turm bei Setzsteig.jpg        


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